Der richtige Businessplan:
von RA Eberhard J. Trempel, Biomedwell Büro
Berlin:
Der
Businessplan am Beispiel eines Internet-Start-Up`s
in der Praxis
Der
Internet-Goldrush und die Realität - von
Eberhard J. Trempel,
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung und Vorbemerkung - Unzureichende
Marktanalyse
Beste
Problemlösung -
Kenne
deine Schwächen - Mehr
als einzigartige Ideen
Gewinn
für den Venture Capital-Geber
- Tippfehler
und ähnliche Formalitäten
Fehler
beim Rechnen
- Schwachstellen
im Team
Executive-Summary
der Xyz AG (Zusammenfassendes Planergebnis)
Geschäftsgegenstand,
Idee und Unternehmensziele
Ziele des Unternehmens
- IT-Dienstleistungen & Services (Forschung und Technologie)
Personalvermittlung – Nachfragemarkt
- Die
Entwicklung auf den Weltmärkten
Die
Bedeutung des interkulturellen Marktauftrittes
- Der
Ansatz von xyz-.com
Der
Standort "Potsdam"
- Wettbewerbssituation
- Die
Stellung des Unternehmens
Visionen und Herausforderungen
- Wettbewerbsvorteile - Strategische Partnerschaften
Kundentypen
- Kundentyp
1 - Kundentyp
2 - Kundentyp
3 - Chancen bei Großunternehmen und Einrichtungen
- Sales und Marketing
Strategien - Weitere
avisierte Marketing-Geschäftsfelder - Tele-Marketing
- Consulting/Training- Mailings
Messen und Kongresse
- Kundennutzen - Wesentliche Aufgabengebiete des Managements und der Beschäftigten
- CEO - CFO - VP-TOP
Vice President-Tactical Operations
VP-TBU
Vice President Technical Business Unit
- MSOP
– Manager Strategic Operations - MTOP
– Manager Tactical Operation - Strategie-Teammitglied
Researcher
- Teamleiter - Logistiker
- Persönliche
Verhältnisse der Beteiligten und Gründer - Lebensläufe der Gründer und Beteiligten
- N.N. - Personenangaben
/ Beruflicher Werdegang: - N.N.
- Personenangaben
/ Beruflicher Werdegang:
Profil
strategisches Management
- Rechtliche
und steuerliche Gestaltung und Implikationen - Rechtliche Grundlagen und Konzeptionen
- Rechtsform
Unternehmensgegenstand
- Steuerliches Unternehmenskonzept
Wirtschaftliche
Chancen und Perspektiven
Prämissen für das Zahlenwerk und die Finanzierung
Finanzierung
- Entwicklung des Mitarbeiterbestandes
- Gewinn-
und Verlustrechnung
Liquiditäts-
und Finanzplanung
- Planrechnung - Anlageverzeichnis
(Planung)
Beabsichtigte
Investitionen
- Budgetierung Patente/ Gewerbliche Schutzrechte
Lizenzen
- Gezielte Marktuntersuchungen - Risikoanalyse
- Risiken und Schwächen
Externe
Risikofaktoren
- Interne
Risikofaktoren - Szenarienanalyse - Best
Case
Worst
Case - Ergebnis
- Chancen und Stärken - Referenzfirmenliste
- Anlagenkonvolut
Aktienoptionspläne
als Mittel der Mitarbeiterbindung
- Aktienoptionspläne
Steuerliche
Fragestellungen
- Erfolgsziele:
- Outperformance-Optionen:
Durchschnittskursbildung:
- Vorzeitige
Ausübung:
- Sperrfristen:
-
Ausübungsfenster:
29.
Stichwort: Beteiligungskapital (Venture Capital) -
Auskünfte
Prüfvermerk
und Plausibilitätskontrolle
- Bestätigungsvermerk
- Prüfbescheinigung
Der Börsenboom Ende der 90`ger Jahre des letzten
Jahrhunderts und die schwindelerregende Entwicklung der neuen Technologien nach
der Liberalisierung der Telefon- und Kommunikationsmärkte im Westen sowie das
Wiedererstarken der Wachstumsmärkte in der Asien-Pazifik-Region haben zu einer
rasanten und kaum noch überschaubaren Existenzgründerentwicklung geführt, die
zunehmend auch das Interesse privater Kapitalanleger und
Kapitalanlagegesellschaften gewinnen. Längst sind die klassischen
Universalbanken nicht mehr die einzigen Ansprechpartner und als Reflex auf die
Digitalisierung der modernen Kommunikation scheint deren eigene
Existenzberechtigung derzeit begrenzt.
Die Zukunft im Bereich der Unternehmensgründung und im
Bereich Mergers & Acquisition gehört dem flexiblen Privatkapital,
Business Angels, kommerziellen Beteiligungsgesellschaften und schlussendlich
Investmenthäusern, deren Ausgestaltung nur noch vage erkennen lässt, wie das
Bankbusiness der Vergangenheit einmal war.
Dennoch zeigen erste negative Reaktionen von Anlegern und
notorischen Besserwissern
auf Insolvenzen im IT-Bereich, daß sich Unternehmensgründer noch auf einem
schmal ausgelegten Drahtseil bewegen und sich rasch mit Befürchtungen
auseinandersetzen müssen, die mit dem Unternehmen wenig, dagegen mit dem
Kapital- und Anlagemarkt viel oder ausschließlich zu tun haben.
Die Gründung eines Unternehmens im IT- und
Forschungsbereich
und Überwindung von Marktschwankungen oder aber Krisen und Fehlentwicklungen
auf dem Markt erfordert eine dauernde Abstimmung und Kontrolle des
prospektierten Unternehmensansatzes durch externe Berater,
die als außenstehende Vermittler zwischen den oft vielschichtigen Interessen
der an dem Erfolg des Unternehmens beteiligten Dritten vermitteln. Dabei geht es
nicht allein um ein rein buchhalterisches Controlling, sondern um eine komplexe
Betreuung des Unternehmens auf allen planrelevanten Gebieten, die für die
Beurteilung der Leistungsfähigkeit sowie der nachhaltigen Ertrags- und
Entwicklungsaussichten von Bedeutung sind.
Venture-Capital-Geber, Banken und Berater sind
heute Zielgruppe eines jeden Gründers und damit zunehmend einer Vielzahl von Gründungsansätzen
ausgesetzt, deren Überprüfung schon aus Zeitgründen problematisch ist. Es
kommt daher heute darauf an, daß ein von Anfang an professionell gestalteter
Businessplan von ebenso professionell agierenden Beteiligten erarbeitet wird.
Dabei sollten gleich zu Beginn die Schwächen der üblichen Pläne angesprochen
und mitgeteilt werden, auf welche Weise die Schwächen konkret ausgeschlossen
und Vorsorge dafür getroffen wurde, daß ein Problemfall im Fall des zu
beurteilenden Plans nicht auftritt oder auf ihn rechtzeitig reagiert werden
kann.
Die typischen Fehler eines Planes ergeben sich in den
Bereichen der Marketing-Analyse, der Beobachtung der Wettbewerber und
bei der Kalkulation der real entstehenden Vorlauf- und
Investitionskosten.
Die Erfahrung lehrt, daß Unternehmensgründer anders
"veranlagt" sind als Berater und Investoren. Ein Haupthindernis
des gegenseitigen Verständnisses ist der unterschiedliche Sprachgebrauch und
das unterschiedliche Verständnis in bezug auf technische, fachliche und
finanzielle Zusammenhänge. Auch ein gutes Konzept kann daran leiden, daß es
von niemandem verstanden wird. Umgekehrt haben ausgewiesene Konzepte oftmals den
Nachteil, daß das wirtschaftliche Gerüst zu schwach ausgeprägt und das
Management der erforderlichen Umsetzung nicht gewachsen ist oder entspricht.
Die nachfolgenden Problemfelder sollten bei der
Erstellung eines Businessplanes einer besonderen Überprüfung unterzogen und
vor allem kritisch durchleuchtet werden. Erst wenn jeder Bedenkenträger
widerlegt und von der Schlüssigkeit des Konzepts überzeugt ist
Typische Fehler ergeben sich in folgenden Bereichen:
Geldgeber wollen vor allem wissen, wie groß der Markt
ist für die neue Idee: Wer ist die Zielgruppe, wie viele potenzielle Kunden
gibt es, wie viele davon haben wirklich ein Interesse an dem Angebot? Wer den
Markt nicht ausreichend analysiert, der kann Umsatz und Ertrag nicht richtig
einschätzen und damit die Chancen der Idee nicht richtig kalkulieren. Dennoch
ist bei 81,8 Prozent der Businesspläne die Marktanalyse unzureichend.
Wünsche des Consumers
Eine Konsequenz der mangelhaften Marktbetrachtung; Egal,
wie gut das Produkt auch ist, wenn es keine Kundenbedürfnisse befriedigt, dann
wird das Projekt scheitern. 79,4 Prozent der Gründer fragen sich zu wenig,
welches Problem von König Kunde sie eigentlich lösen wollen, sondern schwelgen
stattdessen in falscher Detailverliebtheit.
Merke: Der Kunde will nicht den technisch besten
Bohrer, er will die saubersten Löcher in der Wand.
Den Zweiten beißen nicht immer die Hunde, auch wenn das
42,8 Prozent der Businesspläne glauben machen wollen. Wer denkt, nur weil er
als Erster eine Idee umsetzen konnte, es gebe keine Konkurrenz mehr, der irrt.
Wenn ein finanzstarkes Unternehmen eine gute Idee kopiert, wird der Kunde nicht
beim First Mover bleiben. Er wird sich für den entscheiden, der sein Problem am
besten löst.
Wer sich der eigenen Achillesferse nicht bewusst ist,
kann sie nicht schützen. 72,1 Prozent der Start-Ups meinen, es ginge vor allem
darum, Schwächen zu verschweigen und Risikokapitalgeber mit überzogenen
Chancen zu locken. Weit gefehlt! Gerade eine realistische Einschätzung
unterscheidet Traumtänzer von Machern, die an ihren Problemen arbeiten können.
Gute Ideen allein reichen nicht. Nur die Hälfte aller
Start-Ups (48,8 Prozent) erkennt die Notwendigkeit eines richtigen Plans. Dabei
funktioniert eine Unternehmensgründung wie eine Bergbesteigung: Zunächst müssen
die Ausrüstung besorgt, der Rucksack gepackt und die Route geplant werden.
Unterwegs umzukehren ist nicht möglich, und je höher man steigt, desto dünner
wird die Luft. Wer nur auf seine vermeintlich einzigartige Idee vertraut und den
Businessplan nicht als Planungs- und Steuerungsinstrument betrachtet, mit dem
man die eigene Idee und Firmengründung überprüfen kann, dessen Expedition
wird scheitern.
Was springt für mich dabei raus ? 80 Prozent der
Businesspläne leiden an falscher Ichbezogenheit. Weil viele Gründer zu sehr an
das eigene Konto denken, wird viel zu wenig bedacht, was für den gewünschten
Geldgeber attraktiv ist. Der ist zumeist am Return-on-Investment
interessiert. Deshalb sollte der Businessplan-Schreiber entsprechende
Gesichtspunkte in seiner Argumentationskette berücksichtigen und den Gewinn für
den VC deutlich machen.
Fehlende Form verhindert Verständnis. Wie beim
Bewerbungsschreiben macht der Ton die Musik. Dennoch missachten 54,2 Prozent der
Start-Ups selbst trivialste Regeln der schriftlichen Gestaltung wie Struktur,
passender Tonfall und eine sinnvolle Gliederung. Wer seine ureigene Idee nicht
einleuchtend und adäquat vortragen kann, disqualifiziert sich selbst. Wer
Traktoren verkauft, bedient sich einer anderen Tonart als der Verkäufer von
Trendartikeln. Die Argumente sollten logisch aufeinander aufbauen. Vermutungen
und Annahmen müssen mit Zahlen belegt werden, und insbesondere bei technischen
Ideen muss deren Nutzen möglichst klar herausgearbeitet werden. Tippfehler und
ähnliche formale Fehler bedeuten dabei nicht nur Punktabzug in der B-Note,
sondern eine rote Karte zwei Minuten nach Spielbeginn.
Fakten, Fakten, Fakten – aber richtig müssen sie schon
sein. Unglaublich viele Businesspläne (71,8 Prozent) konzentrieren sich mit überzogener
Scheingenauigkeit lieber auf die dritte Stelle nach dem Komma als darauf zu
achten, dass das schöne Zahlenwerk möglichst ohne Lücken ist. Alle Bereiche
des Plans sollten durch korrekte Zahlen gestützt sein, was richtige
Kalkulationsmethoden voraussetzt. Wer falsche Steuersätze annimmt, falsche
Formeln benutzt oder Fehler beim Rechnen macht, der erleidet Schiffbruch im
Zahlenmeer.
Personalrekrutierung ist wie die Mannschaftsaufstellung
beim Fussball – zwei Liberos sind einfach einer zu viel, und bei einer
schwachen Abwehr nützt auch der beste Sturm nichts. Wer zum Team gehört, muss
eine relevante Funktion erfüllen. Wichtige Bereiche brauchen dabei mehr
Personenpower als unwichtige. In 62,3 Prozent der Fälle ist die
Personalstruktur aber einseitig. Der Businessplan muss über eventuelle
Schwachstellen im Team informieren und Lösungen
- z. B. Personalakquisition, externe Beratung oder Networking – nennen,
vgl. www.transition-group.de
(Auszüge) Muster-Prüfbericht über den Business-Plan (Gliederung)
der
Xyz AG
- Aktiengesellschaft -
mit den besten Empfehlungen überreicht
von
Trempel
& Associates
Rechtsanwälte
Steuerberater Wirtschaftsprüfer
www.Trempel.de / www.chinaproject.de
RA
Eberhard J. Trempel
Fachanwalt für
Steuerrecht
Berlin, den
18:13
This Business plan and the concepts described are confidential
Die Xyz ist ein innovatives Dienstleistungsunternehmen im
IT- bzw. high tech-Bereich, das aufgrund der Verknüpfung traditionellen
Dienstleistungs-Know-Hows, moderner Datenbanktechnik, Internet und EDV-Techniken
sowie aufgrund der konzeptionellen Einbindung kaufmännisch ausgebildeter
Manager, Multiplikatoren und Partner mit interkulturellem Hintergrund die
Voraussetzungen für eine flexible Eroberung strategischer Marktpositionen im
In- und Ausland bereits heute verfügt.
Auf dem Hintergrund einer mehrjährigen Erfahrung in
einem vergleichbaren IT-Segment wuchs der unternehmerische Ansatz für die
Errichtung einer Gesellschaft, in der die internet- und datenbankgestützte
Vermittlung und/oder Einbindung, Akquisition und Vermittlung von
hochqualifizierten Fachkräften aus Wirtschaft, Hochschule, Wissenschaft und
Forschung ergänzende Perspektiven im Bereich der modernen Dienstleistung, dem
Personalmanagement und der Unternehmensberatung liefert.
Der wachsende Bedarf im In- und Ausland an Top-Kräften
aus dem Geschäftsfeld begründet die Annahme, daß eine externe Dienstleistung
in bezug auf den Geschäftsgegenstand unbegrenzte Möglichkeiten hat, soweit sie
selbst die in sie gesetzten Erwartungen durch geeignetes Personal und Management
sowie eine moderne Kommunikationstechnik erfüllt. Dabei kommt es zunächst in
erster Linie darauf an, die strategischen Managementpositionen zu besetzen, um
daran anknüpfend das back office aufzubauen.
Die Voraussetzungen hierfür sind erfüllt.
Das wirtschaftliche Risiko ist begrenzt und vor allem überschaubar.
Ein dynamisches, an die jeweilige Auftragslage geknüpftes
Wachstum ist absehbar und wahrscheinlich. Eine rasche Ausdehnung des Geschäfts
auf Auslandsmärkte gewährleistet Synergieeffekte, die nach herkömmlichen
Muster nicht erreicht werden, da die Akquisition traditioneller Wettbewerber auf
lokale Märkte und Printmedien beschränkt ist.
Besondere Bedeutung gewinnt der Unternehmensansatz
auch durch das schnelle Wachstum und die realistische Entwicklung des
Personalbestands, der allein im ersten Geschäftsjahr mit einer Mitarbeiterzahl
von mindestens 50 aus der näheren Umgebung Potsdams im Rahmen dessen liegt, was
aufgrund vergleichbarer Entwicklungen auf dem Markt mindestens anzunehmen ist.
Geschäftsgegenstand, Idee und
Unternehmensziele
Ziel der Xyz ist es,
Die IT-Dienstleistungsbranche ist ihrem Gegenstand nicht
abschließend definiert oder festgelegt. Dem Geschäftsgegenstand werden ferner
zugeordnet:
-
Biotechnologie
-
Telekommunikation
-
Web-Services
-
E-commerce
-
Auktionen und Versteigerungen
-
Werbefirmen
-
Suchmaschinen
-
globale Villages und Marktplätze
-
Communities
-
Nischenbereiche
-
Kommunikationsplattformen für Sondergruppen
-
Business to Business- Geschäfte
-
Supply Chain Management Software
-
Veranstaltungsmarketing
-
Vernetzung von Dienstleistungen,
-
Förderinstrumentalien
-
IT-Weiterbildung
-
Datenbank-Management
-
Beratung, Weiter- und Ausbildung
-
Schaffung virtueller Unternehmen und globaler Einrichtungen
-
Einrichtung und Unterhalt virtueller Büros, Einrichtungen und
Kommunikationszentralen (weltweite Erreichbarkeit)
In
den USA sind dies:
Visionen und Herausforderungen
Die aus der
praktischen Erfahrung begründete Vision
von Xyz ist,
Die technischen,
fachlichen und persönlichen Voraussetzungen
verfügen Gesellschafter, avisierte Mitarbeiter und Management aufgrund ihrer
bisherigen beruflichen Entwicklung und Tätigkeit. Die Kompetenz im
Datenbankmanagement beruht auf einer jahrelangen Erfahrung im .......Bereich.
Typische
KMU
ohne Personalabteilungsfacilitäten, die jede Dienstleisung extern einkaufen müssen.
KMU
oder Konzernunternehmen mit eigenem Geschäftsfeld mit "Spezialitätenbedarf".
Große
KMU, Großunternehmen und Konzerne im Bereich Führungskräfte und strategisches
Personalmanagement.
Inbound
Outbound
Persönliche
Verhältnisse der Beteiligten und Gründer
Siehe
Anlage
Siehe
Anlage.
Auslandserfahrung:
Führungspersönlichkeit
Soziale
Kompetenz
Kommunikationsfähigkeit
Unternehmerisches
Denken und Handeln
sowie
der unbedingte Wille, das persönliche berufliche Schicksal mit dem
wirtschaftlichen Schicksal des Unternehmens zu verbinden.
Rechtliche
und steuerliche Gestaltung und Implikationen
Siehe
Anlage.
Siehe
Anlage.
Siehe
Anlage:
Inventar
Anlagevermögen; Siehe Anlage.
Siehe
Anlage.
Siehe
Planrechnung; Anlage.
Risikoanalyse
Siehe
Anlage bzw. oben auf Seite .
Siehe
Anlage bzw. oben auf Seite
Umsätze
in DM
Prüfvermerk
und Plausibilitätskontrolle
Ergebnis und Abschlußbemerkung
Der
vorstehende Entwurf eines Musterbusinessplanes dient allein der Orientierung und
als Hilfsmittel. Er genügt den Anforderungen einer professionellen Vorbereitung
und Präsentation im Grundsatz, hat jedoch noch Schwächen im Bereich der
eingangs erwähnten Problemfelder, was im Ergebnis allerdings darauf beruht, daß
die Publikation des tatsächlichen Planes aus Gründen des Know-How-Schutzes
hier nicht erfolgt.
Wer
den Weg auf den Markt sucht, vor allem in Richtung USA oder Asien zielt, der
sollte diesen Planansatz zum Ausgangspunkt seiner Bemühungen machen. Dabei wird
es darauf ankommen, das Konzept von Anfang an mehrsprachig auszulegen, um den
Zielmärkten zu entsprechen.
Berlin,
den
Eberhard
J. Trempel
Rechtsanwalt
Fachanwalt
für Steuerrecht
|